Zum Inhalt springen

Meyers Manx Beach Buggy

  • Zertifiziert
  • Zustand 1
  • Strassenzulassung

Description
Specs
Photos
Photos built
Register & Bid
Purchase Request
Comments(1)

 

Der Meyers Manx Dünenbuggy ist eine echte Ikone der kalifornischen Autokultur der 1960er Jahre und spielte eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Popularisierung des Phänomens Dünenbuggy.

Bruce Meyers, ein Surfer, Bootsbauer und Künstler aus Südkalifornien, begann in den frühen 1960er Jahren mit dem Entwurf der Meyers Manx. Seine Erfahrung im Bootsbau, insbesondere im Umgang mit Glasfaserkunststoff, kam ihm bei der Entwicklung des Manx zugute. Meyers hatte die Idee, ein einfaches Auto zu bauen, das Spaß macht. Er nutzte seine Fähigkeiten im Umgang mit Fiberglas und entwickelte eine einteilige Karosserie, die auf ein verkürztes Volkswagen Käfer-Chassis gesetzt werden konnte. Sein charakteristisches Design zeichnete sich durch eine Kombination aus verspielten Kurven und dem Fehlen von Türen aus. Der 1964 auf den Markt gebrachte Meyers Manx war sofort ein Hit, vor allem in der kalifornischen Strandszene. Seine Geländetauglichkeit in Verbindung mit seinem unverwechselbaren Aussehen machte ihn nicht nur für Strandfahrten, sondern auch für Wüstenrennen beliebt.

Der Meyers Manx erregte große Aufmerksamkeit, als er 1967 das erste Mexican 1000 (heute bekannt als Baja 1000) gewann, ein zermürbendes Offroad-Motorsportrennen. Der Sieg stellte die Fähigkeiten des Dünenbuggys unter Beweis und steigerte seine Popularität.

Der Erfolg des Meyers Manx führte zu einer Welle von Nachahmungen. Viele Unternehmen begannen mit der Produktion ähnlicher Dünenbuggys, was dazu führte, dass Bruce Meyers versuchte, sich sein Design patentieren zu lassen. Der Patentantrag wurde jedoch abgelehnt, was zu einer unkontrollierten Explosion auf dem Dünenbuggy-Markt führte.

Die Produktion der originalen Meyers Manx wurde Anfang der 1970er Jahre eingestellt, aber ihr Einfluss endete nicht dort. Das Design inspirierte unzählige Repliken und Varianten. Bruce Meyers führte die Manx in den 2000er Jahren in modernen Versionen und Aktualisierungen wieder ein.

Der Meyers Manx bleibt ein Symbol für die Freiheit, den Spaß und den Innovationsgeist der 1960er Jahre. Heute sind alte Manx-Buggys bei Sammlern und Enthusiasten sehr begehrt, und der Name Manx ist weiterhin ein Synonym für Dünenbuggys.

Der Meyers Manx Strandbuggy ist mehr als nur ein Fahrzeug; er repräsentiert eine besondere Ära der Automobilgeschichte, die von Kreativität, Innovation und der Freude an der offenen Straße geprägt ist.

Dieser Meyers Manx stammt aus dem Jahr 1968 und wurde zwischen 2021-2022 zerlegt und bis auf die letzte Schraube restauriert. Die Karosserie ist neu und wurde in spektakulärem, leuchtendem Moosgrün Metallflake lackiert. Dies ist KEINE Farbe. Die Metallflocken sind in die oberste Schicht des GFK eingearbeitet.

 

Das Chassis erhielt neue spezielle Buggy-Bodenhälften und wurde komplett sandgestrahlt. Danach wurde die Farbe aufgetragen und die Hohlräume konserviert. Das komplette Chassis wurde ausschließlich mit Neuteilen aufgebaut. Der Motor und das Getriebe wurden überprüft und neu abgedichtet. Der 1600er Motor mit serienmäßigen 50 PS erhielt eine Doppelvergaseranlage mit Zenith-Vergasern aus dem Porsche 356 Super75.

Außerdem verfügt er über einen vollelektronischen 123-Verteiler, der völlig wartungsfrei arbeitet und die Zuverlässigkeit des Motors deutlich erhöht. Der Motor entlüftet über einen originalen Meyers Manx “Sidewinder” Auspuff, der in Europa sehr selten ist.
Mit allen Modifikationen sollte der Motor etwa 60-65 PS leisten, was in dem 650 kg schweren Buggy mit dem langen und ebenfalls seltenen AT-Getriebe für überraschende Leistung in den ersten beiden Gängen und entspanntes Cruisen in den letzten beiden Gängen sorgt. 80km/h bei 2000 U/min, Höchstgeschwindigkeit 150km/h. Auch die Karosserie wurde ausschließlich mit Neuteilen ergänzt. Die elektrische Anlage ist nun bis auf den letzten Stecker fertig. Der Innenraum ist erfrischend auf das Nötigste reduziert, mit drei Bedienknöpfen und dem Zündschlüssel.

Hier sind die Merkmale des Manx-Buggys:

Chassis / Bodengruppe:

  • 1968 Automatik-Käfer Boden
  • (Schräglenker, kurzes Vorderteil mit Glieder-Vorderachse) umgerüstet auf Getriebe
  • Boden um 37,5 cm oder 14 Zoll gekürzt, um an die Manx-Karosserie zu passen
  • neue Buggy-Bodenhälften auf die richtige Länge geschweißt,
  • von Flatout Customs, 1,8mm Blechstärke (England)
  • Rahmenkopfboden erneuert
  • Rahmenboden geöffnet, alle Bowdenzugrohre neu, neue Benzinleitung aus Kupfer mit 8mm Durchmesser
  • Boden/Rahmen von innen und außen sandgestrahlt
  • Lackierung mit Grund- und Decklack in RAL9005, darunter zusätzlich glasklares Unterbodenschutzwachs, innen zusätzlich “Raptorliner” PU-Ladeflächenbeschichtung, im Rahmen
  • zusätzlich Hohlraumkonservierung mit Fluidfilm
  • Schräglenker sandgestrahlt und lackiert
  • alle Fahrwerksteile mit neuen Lagern/Gummis/Dichtungen versehen
  • verstellbare VW-Käfer-Vorderachse neu
  • alle Fahrwerksgelenke neu
  • Lenkgetriebe überarbeitet
  • Spurstangen neu
  • alle Fahrwerksteile neu
  • Stoß- und Lenkungsdämpfer Serie
  • vorne und hinten Standardhöhe
  • vorne 5,5×15 Stahlfelgen VW Käfer, 195/60/15
  • hinten 7,0×15 Stahlfelgen VW Käfer, 235/70/15
  • Die Reifen sind BF Goodrich Radial TA, diese wurden in den
  • 60er Jahren entwickelt, sind also “zeitgemäß” für den Manx Buggy.
  • Original 1968er VW Käfer Radkappen
  • vordere VW-Käfer-Scheibenbremse
  • hinten VW Käfer Trommelbremse mit Porsche 924 Radbremszylinder 21mm Durchmesser
  • stahlgeflochtene Bremsschläuche
  • neue Bremsleitungen
  • alle Teile der Bremsanlage sind neu

Motor / Getriebe:

  • luftgekühlter 4 Zylinder Boxermotor aus VW Käfer 1,6L Hubraum MKB AD, 50PS Serie
  • Block neu abgedichtet, Köpfe geprüft, Kompression geprüft, neue Stößelrohre
  • Lichtmaschine
  • Bleche sandgestrahlt und lackiert
  • Vollstrom-Ölfilter nachgerüstet
  • kontaktloser vollelektronischer Zündverteiler von 123 Ignition
  • 2X 32′ Zenith NDIX Doppelvergaser aus 1960 Porsche 356 Super75
  • Sauer&Sohn Ansaugkrümmer
  • Riechert Luftfilter
  • Riechert Drosselklappenanlenkung
  • handgefräste Aluminium-Ventildeckel, Made in Germany, limitiert auf 250 Paar, Sonderedition zum 1. European Bug-In (größtes Käfertreffen in Europa)
  • Original Meyers Manx Sidewinder Auspuff (USA)
  • Leistung ca. 65hp
  • VW-Käfer-Kegelradgetriebe mit der längsten Serienübersetzung, Kennbuchstabe AT, komplett überholt, eisgestrahlt, alle Anbauteile neu, Kupplung neu
  • Schaltstange verstärkt, Schaltgabel geschweißt (gegen Aufbiegen)
  • Antriebswellen neu
  • Getriebe-/Motorunterfahrschutz Eigenbau, 4mm Alublech, gekantet, gelocht

Body:

  • Original Meyers Manx Körper NEU Februar 2022
  • Echtheitszertifikat vom Hersteller in Kalifornien
  • Exklusive Manx Club USA Mitgliedschaft für das Fahrzeug
  • selbstgefertigte/geschweißte Karosserieversteifungen (vorne, Mitte, hinten)
  • neuer VW-Käfer-Tank, umgebaut, damit er unter die Motorhaube passt
  • Buggy Windschutzscheibenrahmen neu (USA)
  • neue ESG-Windschutzscheibe nach ECE-Norm, Sonderanfertigung in Deutschland
  • Überrollbügel aus Edelstahl (USA)
  • Scheibenwischer vom 1303er VW Käfer
  • Rennsport-Schnellverschlussdeckel, handgefertigt aus Aluminium, “Monza-Style” (England)
  • Hot Rod Außenspiegel aus Edelstahl (USA)
  • Spezial-Außenspiegelhalter passend zum Windschutzscheibenrahmen, Alu (USA)
  • Der vordere Bügel, verchromt (England)
  • Heckbügel verchromt (USA)
  • selbstgebauter Armaturenbrettrahmen mit Streben für die “elektrische Schalttafel

Interior:

  • Innenspiegel “Surfboard” von Mooneyes (Japan)
  • 38cm Holzlenkrad aus den 70′.
  • Hupenknopf von Mooneyes (Japan)
  • Dragster-Sitze aus Kunststoff mit abnehmbarem Vinylbezug (USA)
  • Rennsitzkonsolen vom Porsche 944 kombiniert mit selbstgebauten Konsolen, die auf die Sitze passen
  • Dreipunkt-Gurte in Wagenfarbe grün
  • Armaturenbretthalterung selbst gebaut, aus Holz und mit Zedernholz furniert, passend zum Lenkrad und Innenspiegel
  • 1968′ Tachometer vom VW Käfer, 1970′ VDO-Instrumente mit Chromrahmen für Öldruck und Temperatur,
  • 1966′ Drehzahlmesser von BMW CS2800 auf 4-Zylinder umgebaut.
  • Alle Instrumente wurden von einer Fachfirma überarbeitet und auf weiße Zeiger mit Alukappen umgebaut.
  • alle Schalter aus dem VW Käfer von 1968′, also “zeitgemäß”.
  • original “EMPI” Sportschalthebel von 1967 mit 40% Schaltwegverkürzung
  • verstärkte Schaltstangenkupplung zwischen Schaltstange und Getriebe aus dem Rennsport “Surfbrett” Innenspiegel von Mooneyes (Japan)

Electric:

  • selbstgebaute Kunststoffplatte für die Elektrik unter dem Armaturenbrett
  • neuer originaler VW-Käfer-Kabelbaum von 1968′, d.h. alle Kabel sind in den originalen Farben des Käfers, so dass sie auch später noch auffindbar sind
  • alle Kabellängen an den Buggy angepasst
  • Frontscheinwerfer original Hot Rod Scheinwerfer von Dietz, New York, Modell 820 von 1965 (USA)
  • handgefertigter Aluminium-Sockelhalter für die Frontscheinwerfer (USA)
  • vordere Blinker original VW Käfer Modelljahr 1953-1958 (Ovali)
  • weiße Blinkergläser vorne
  • Kabelbaum modifiziert für Lichtmaschine
  • original VW Käfer Rückleuchten Baujahr 61-67
  • neuer verchromter RücklichtträgerUS-Rücklicht (rote Blinker) mit Hot Rod “blue dot” Dekoration (USA)
  • neue verchromte 61′ VW Käfer
  • Nummernschildbeleuchtung

In den letzten Jahren war er regelmäßig auf verschiedenen Events zu sehen. In diesem Sommer war er das Werbefahrzeug für Breitling und Teilnehmer bei Pedro Surf auf Sylt.

Ein weiteres Highlight war die Einladung des größten deutschen Auto-YouTubers “JP Performance”, der den Buggy in seiner Video-Serie “Let’s Drive” vorstellte.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Nächstes Jahr feiert Meyers Manx ihr 60-jähriges Bestehen. Ein Hinweis: Das Goodwood Revival ruft.

Der Beach Buggy ist voll straßenzugelassen und mit historischen Nummernschildern registriert. TÜV bis (25.8.)

Ein Gutachten von Classic Data gibt ihn als Zustand 1 an.

Cover the Insurance with our Partner and only pay. Calculate it here

Die Fahrzeugbeschreibung wird nach bestem Wissen und Gewissen des Verkäufers erstellt. Wir von Getyourclassic nutzen unsere Erfahrung, um mit dem Verkäufer zusammenzuarbeiten und eine korrekte und genaue Fahrzeugbeschreibung zu erstellen. Der Bieter muss sich jedoch selbst von der Richtigkeit der Beschreibung überzeugen und alle notwendigen Nachforschungen anstellen, bevor er ein Gebot abgibt. Es gelten ausschließlich unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Alle genannten Marken, Warenzeichen und geschützten Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechtsinhaber und werden nur erwähnt, weil sie entweder Bestandteil des Artikels sind oder ein unverwechselbares Qualitätsmerkmal des Artikels darstellen.

Zusätzliche Anmerkung:

Ein Getyourclassic Car Specialist arbeitet als Agent im Auftrag des Eigentümers für dieses Fahrzeug.

Contact: Michael Gross

Phone: +49 176 624 33453

mail: michael@getyourclassic.com

Baujahr

1968

Marke

VW

Modell

Meyers Manx

Motor

flat 4

Hubraum

1600

Kaufanfrage

Talk about it


Guest
Arne
6 months 23 days ago

The Car comes with a lot of cool stuff, like an original 80´surfboard and a surfboard bracket for the car. It also comes with two car covers than fit very well.